Montag, 30. April 2012

Die wahre und nach bestem Wissen wiedergegebene Geschichte, in welcher ich eine junge Dame vor dem Verderben bewahre und dennoch bescheiden und keusch bleibe.

Man kennt mich als Professionisten in allen Leben und Lagen. Was ich hier niederschreibe, ist die Wahrheit, insofern ich mich an sie erinnere und sie mir zupaß kommt.

Beim Langlaufen in den Schweizer Anden, 1899.

An einem einzigen Tag hatte ich eine Konfrontation mit der Obrigkeit der Insel, wie auch ein Date mit dem Schicksal, bei welchem ich eigenhändig ein Leben rettete, ohne dieses Mal ein anderes dafür zu fordern. Mit dem Alter wird man weich.

Die SMS von gestern Nacht und als wir uns mit den Quads überschlugen

Am nächsten Tag in der Früh (als wir auf die zweite Tauchtour fahren) wird klar, daß unsere Anwesenheit nicht unbemerkt blieb.

Sehr unauffällig, königlich-thailändische Kriegsmarine!

Samstag, 28. April 2012

Die Burschen tauchen ab, die Mädels tauchen unter

Am nächsten Tag performen wir uns in die Tauchschule und werden Frau Gundar vorgesetzt. Gundar ist vollgepeckt, Tauchlehrerin und macht mit uns den Refresher, damit wir wieder atmen lernen. Mit von der Partie ist Stuart, der sich in der Folge als treibende Unterwassermine entpuppen wird. Wenn man ihn nicht mehr sieht, kann man sicher sein, daß er gleich von oben herabsinkt und einem fast den Atemapparat aus dem Schnabel tritt. Ein sympathisches Kerlchen.

Stuart.

Freitag, 27. April 2012

Willkommen in der Nebensaison


Koh Tao wurde ein wenig touristischer und professioneller. Das ist noch kein Nachteil, in ein paar Jahren könnte die Insel aber ein wenig zu viel von allem bieten.
Alleine beim Pier gibt es im näheren Umkreis bereits zehn Bankomaten. Früher waren Quads und Mopeds noch Mangelware, nun hat jeder Verleih ein Dutzend davon. Mengenrabatte gibts auch keine mehr. Ein Quad für einen Tag kostet 700 Baht. Für zwei Tage kostet es 1400 Baht. Wieviel kosten dann drei Quads für zwei Tage?

Überfahrten und Überführungen

An Tag 5 unseres Urlaubs beginnt unser Urlaub.

Hier am Bild: Urlaub.

Mittwoch, 25. April 2012

Ping-Pong in Padpong


Wat Werbisdudenn

Ich schreibe diesen Post unter Zeitdruck. Manchen Leuten ist ihr Alkoholkonsum wichtiger als die journalistische Qualität ihrer Memoiren. Manche Leute schaffen es auch nicht, sich aus dem Minimarket Bier mitzunehmen, um dann mit einer Zigarette im Mundwinkel und wirren Haaren auszusehen wie ein verrückter Schriftsteller, der wie besessen auf die Tasten hämmert.

Dies soll der letzte Bangkok-Post sein, da die Stadt ja an sich ganz anders, aber auch nicht besonders schön oder interessant (für mich zumindest) ist. Also bitte.

Montag, 23. April 2012

Disco Tanzing!

Mein Kopf ist überall.
Das Licht strahlt gleißend durch die Fensterblenden.
Attila liegt im anderen Bett neben mir. Er sieht so tot aus, wie ich bin.
Ist das mein Blut?


Or did they?

Sonntag, 22. April 2012

Einschlag Bangkok

Der CAT bringt mich schweigend, surrend zum Flughafen. Wie jedes Mal begrüßt mich der Schaffner per Lautsprecherdurchsage und wünscht mir eine gute Fahrt zum Vienna International… und vergißt das letzte Wort. Wie immer. Es heißt Airport, du Idiot.
Ich suche meine Mitreisenden und finde sie in einem Café am Terminal 1. Doch wir sind nicht mehr zu viert. Frau Stephanie reist kurzentschlossen doch mit, allerdings ausgesprochen zweidimensional und pappig. Ihr Grinsen wirkt irgendwie aufgesetzt.

Eine Zeit lang habe ich nichts bemerkt.

Donnerstag, 12. April 2012

Wir müssen wieder zurück, Kate!

Man kann sich unsere Entscheidungsfindung, daß es Bangkok sein muß, in etwa folgendermaßen vorstellen:


Der Ausschnitt wurde von diesen netten Schauspielern sehr realitätsnah gestaltet, vor allem was meinen Bartwuchs betrifft.