Mittwoch, 9. Mai 2012

Au revoir and come good home!

Mindestens eine Woche zu frueh wird es Zeit wieder heimzukehren.
Auf Wiedersehen Watermelon Cups und White Russians im oder am Pool. Auf Wiedersehen Sonnenuntergaenge ueber den schaukelnden Fischerbooten. Auf Wiedersehen etwas maennlich aussehende Kellnerin, die nie spricht und von der Attila glaubte, du seist tatsaechlich eine Frau.



Die Wahrheit bahnt sich aber immer ihren Weg.
 * Ich schreibe dies auf einer italienischen Tastatur, daher die fehlenden Umlaute.

Samstag, 5. Mai 2012

Der Rückkehr zur Normalität oder als ich mit einer Shotgun um mich schoß

Ich erwachte. Das Zimmer war stockdunkel und trotzdem zu hell. Andrea und ich waren ein wenig länger geblieben und hatten die Full Moon Party noch etwas länger genossen als die anderen beiden.

"Schatz?", fragte ich in den Raum.
"Was is?", grunzte Attila neben mir im Bett.
"Let's go shoot at shit!"
Und er war wach.


Bam. Bam.

Donnerstag, 3. Mai 2012

Als Steffi mit Peter durchbrannte und mir ein Schnurrbart wuchs

Einer der Höhepunkte unserer Kulturreise ist der Besuch einer traditionellen Fruchtbarkeitsfeier der Eingeborenen dieses Eilandes, einer sogenannten Half Moon Party.
Unseren Informationen zufolge ist die strikt einzuhaltende Kleiderordnung auf farbige und unter Schwarzlicht leuchtende Kleidung beschränkt.

Nicht jeder will sich diesem Gebot von Anfang an anpassen und sich von alten Gewohnheiten verabschieden.

...und so fortgehen wie immer.


Mittwoch, 2. Mai 2012

Das Sommergewitter und der Abschied von Koh Tao

Bald wurde klar, daß es auf Koh Tao für uns nichts mehr gab (was uns keine Angst einjagte).

Etwa Mr. Ecko, ein furchterrengendes Exemplar seiner stolzen Gattung.

Montag, 30. April 2012

Die wahre und nach bestem Wissen wiedergegebene Geschichte, in welcher ich eine junge Dame vor dem Verderben bewahre und dennoch bescheiden und keusch bleibe.

Man kennt mich als Professionisten in allen Leben und Lagen. Was ich hier niederschreibe, ist die Wahrheit, insofern ich mich an sie erinnere und sie mir zupaß kommt.

Beim Langlaufen in den Schweizer Anden, 1899.

An einem einzigen Tag hatte ich eine Konfrontation mit der Obrigkeit der Insel, wie auch ein Date mit dem Schicksal, bei welchem ich eigenhändig ein Leben rettete, ohne dieses Mal ein anderes dafür zu fordern. Mit dem Alter wird man weich.